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:aqualon - Modellregion Wasser

Der Wasserreichtum des Bergischen Landes hat einen starken Einfluss auf die Lebensqualität in der Region. Den „blauen Adern“ der Region entspringt das sogenannte „Bergische Gold“.
Die Auswirkungen des Klimawandels mit stärkeren Niederschlägen und Trockenzeiten und der zunehmende Entwicklungsdruck aus den angrenzenden Metropol- und Ballungsräumen, lassen die „blau-grüne“ Infrastruktur des Bergischen Landes stärker an Bedeutung gewinnen.
Zu den großen Herausforderungen der Zukunft gehört es vor allem, Trinkwasser in Menge und Qualität dauerhaft sicherzustellen, die Biodiversität zu stärken, die Gewässer als vielfältige Ökosysteme und intakte Lebensräume für Flora und Fauna zu schützen und die wasserwirtschaftlichen Ziele in Kooperation mit der Landwirtschaft zu erreichen. Um Schäden durch Starkregen, Hochwasser oder Trockenheit künftig möglichst gering zu halten, sind resiliente und anpassungsfähige Systeme zur Minimierung der Risiken zu entwickeln.

Der Bergische WasserkompetenzRegion :aqualon e.V. verfolgt das Ziel, das Einzugsgebiet der Dhünn zu einer innovativen Modellregion für den beispielhaften und nachhaltigen Umgang mit Wasser und Raum zu entwickeln.

Die Veränderungen in der Bewirtschaftung der Gewässer und die notwendige Reduzierung von Mikroschadstoffen ziehen immer wieder neue Forschungs- und Vermittlungsaufgaben nach sich. Ziel ist es, die Wasserkompetenzen sowohl auf Expertenebene als auch bei den Menschen der Region zu stärken. Dazu sollen entsprechende Schnittstellen, Netzwerke, Standorte, Formate und Veranstaltungen beitragen. Zur Unterstützung und Umsetzung sind viele Akteure aus Naturschutz, Wasserwirtschaft, Politik, Wirtschaft, Kommunen, Bildung, Tourismus etc. als Kooperationspartner von :aqualon mit an Bord.
Für :aqualon stehen vier Handlungsfelder:

Die vier Säulen

Das Rückgrat von :aqualon